Login für Mitglieder

schliessen

Aktuelles

04.02.2012

Daniel Günther: "Stegner setzt sich durch"

Zum SPD-Programm- und Wahlparteitag erklärt der Landesgeschäftsführer der CDU Schleswig-Holstein Daniel Günther:

„Mit diesem Parteitag ist es amtlich: Schleswig-Holstein steht vor einer Richtungswahl. Albig ist das freundliche Gesicht einer weit nach links gerückten SPD. Dieser von Parteichef Stegner durchgedrückte Kurs zieht sich durch das gesamte Programm. Nicht einmal die wenigen von Albig im Vorfeld aufgestellten Forderungen gegen beitragsfreie Kita-Jahre, Elternbeteiligung an Schülerbeförderungskosten und Veränderungen im Schulsystem  konnte er durchsetzen. Sogar das von ihm ausgegebene Wahlziel von 40 % musste er aufgeben. Jetzt wird neben den Grünen auch noch der SSW von ihm vereinnahmt, um den Glauben an eine Regierungsbeteiligung der SPD zumindest bei den eigenen Funktionären aufrecht zu erhalten.
Den Anspruch auf die Verantwortung in Schleswig-Holstein haben die Sozialdemokraten endgültig verwirkt. Ungeniert werden Ausgabeversprechen gemacht ohne ein Wort über die Gegenfinanzierung zu verlieren. Das ist Verfassungsbruch mit Vorsatz. Albigs wolkiges Gerede von einzusparenden Bildungsmangelfolgekosten und dem nicht näher erläuterten Abbau von 25 % der Aufgaben (oder sind es Stellen?) machen es noch schlimmer.
Die Alternativen sind klar: Die SPD will zahllose Reformen und Änderungen am Schulsystem. Sie steht für Orientierungslosigkeit bei  wichtigen Verkehrsprojekten und hemmungsloser Verschuldungspolitik. Wer Schulfrieden, Vorfahrt für Verkehrswege, erneuerbare Energie und solide Finanzen will, kann nur CDU wählen.“

02.02.2012

CDU präsentiert erste Plakate zur Landtagswahl

Der Landesgeschäftsführer und Wahlkampfleiter Daniel Günther, MdL, hat heute die erste Plakatwelle der CDU Schleswig-Holstein zur Landtagswahl vorgestellt:
"Die 5 Motive zeigen unseren nächsten Ministerpräsidenten Jost de Jager, seine Ideen und Ziele für das Land."
Die auffälligen Plakate werden ab dem Wochenende im ganzen Land zu sehen sein.

Daniel Günther weiter: "Die CDU steht für klare Kante. Das bedeutet, dass wir jetzt klar sagen, was wir nach dem 6. Mai umsetzen werden.
Die Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner können sich darauf verlassen, dass wir weiterhin auf die Konsolidierung der Finanzen setzen.
Jost de Jager steht für Inhalte, während andere Parteien noch ihre Kandidatenaufstellung diskutieren."

02.02.2012

Der künftige Ministerpräsident Jost de Jager zum genehmigten Ausbau der A20

Pünktlich zur Zusage des Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer (CSU), den Ausbau der A20 zu vollenden und die fehlenden 200 Kilometer von Bad Segeberg bis Westerstede fertigzustellen, nimmt auch der künftige Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Jost de Jager, Stellung zu diesem Thema. Er befürwortet die Kooperation mit dem Bund, drängt jedoch auch auf einen zügigen Ausbau.

02.02.2012

Achtung, eingeschränkte Erreichbarkeit der Geschäftsstelle!

Aufgrund eines Ausfalls der Telefonanlage ist die Landesgeschäftsstelle
derzeit telefonisch über das Festnetz nicht erreichbar.
Wenn Sie mit einem der Mitarbeiter Kontakt aufnehmen möchten, schreiben
Sie ihm bitte eine Email, wir rufen Sie dann gerne zurück.

In dringlichen Fällen erreichen Sie den stellvertretenden Landesgeschäftsführer
Jörg Hollmann unter 0171-1260543 und die Pressereferentin Frederike Thurm
unter 0176-23807500.

Wir bitten um Entschuldigung für diese Unannehmlichkeit.

31.01.2012

Der künftige Ministerpräsident Jost de Jager nimmt Stellung zu den aktuellen Arbeitsmarktzahlen

Kiel: Schleswig-Holsteins Arbeitslosenzahlen erreichen in diesem Januar den niedrigsten Stand seit 1993. Dieses Ergebnis ist direkt zurückzuführen auf die konsequente Wirtschaftspolitik der CDU. Heute, am 31. Januar 2012, hat der künftige Ministerpräsident Jost de Jager Stellung genommen zu den Arbeitsmarktzahlen und dem künftigen Wirtschaftskonzept der CDU für Schleswig-Holstein.

mehr >
31.01.2012

Gädechens hat Ostholstein auf der Grünen Woche fest im Blick

Beim Besuch der 77. Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin informierte sich der ostholsteinische CDU-Bundestagsabgeordnete Ingo Gädechens auf der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau über die aktuellen Themen und Trends der Branche. Gemeinsam mit Kollegen aus dem Tourismusausschuss standen Besuche bei Ausstellern aus ganz Deutschland, natürlich auch aus Ostholstein, auf der Agenda. Gädechens zeigte sich beeindruckt: "Man spürt, mit welcher Begeisterung die Menschen hier hinter Schleswig-Holstzein und ihrer jeweiligen Heimatregion stehen. So kann man natürlich auch bei Messebesuchern als hoffentlich zukünftige Urlaubsgäste punkten."

mehr >
  • Nina Weilandt von der Insel Fehmarn ("Urlaub auf dem Bauernhof Schleswig-Holstein") sprach Ingo Gädechens Ã...
31.01.2012

Tourismuspolitischer Dialog der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Berlin. 2011 war - trotz des schlechten Wetters - ein Rekordjahr für das Reiseland Deutschland. Grund genug für die  Arbeitsgruppe Tourismus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sich zu Beginn des neuen Jahrs mit den tourismuspolitischen Sprechern der Landtage über die künftigen Herausforderungen im Deutschlandtourismus auszutauschen. Ostholstein war beim tourismuspolitischen Dialog der CDU/CSU mit Ingo Gädechens als Mitglied des Tourismusausschusses und Hartmut Hamerich als tourismuspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Schleswig-Holsteins vertreten.

mehr >
29.01.2012

Jost de Jager in Wittensee: CDU setzt bei Energiewende konsequent auf Bürgerbeteiligung!

Am Rande des Grünkohlessens des CDU-Amtsverbandes Wittensee in Borgstedt am 28. Januar 2012 hat der CDU-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat für die Landtagswahlen am 06. Mai 2012, Jost de Jager, vor etwa 130 Gästen für die Chancen der Energiewende in Schleswig-Holstein geworben. Gleichzeitig äußerte er Verständnis für eingewisses Unbehagen in der Bevölkerung gegenüber den damit verbundenen Veränderungen:

mehr >
  • V.l.n.r.: Daniel Günther, MdL, Thorsten Jürgens-Wiechmann (Vorsitzender des CDU-Regionalverbandes Wittensee) und der...
27.01.2012

130 Gäste diskutierten mit Jost de Jager in Bredstedt

Bredstedt: Rund 130 Gäste waren am Donnerstagabend (26. Januar) in die Gaststätte „De Bredstedter Sool“ gekommen, um mit dem CDU-Spitzenkandidaten Jost de Jager und den Landtagskandidaten Astrid Damerow, MdL (Wahlkreis Südtondern), und Klaus Jensen (Wahlkreis Husum) über aktuelle Themen in der Region und im Land zu diskutieren.

mehr >
  • In Bredstedt stellte Jost de Jager seine Ziele für Schleswig-Holstein vor.
25.01.2012

Jost de Jager: "Die FDP muss klarstellen, ob sie sich das Konzept von Bildungsminister Klug zu Eigen macht"

Zu Medienberichten über ein neues Konzept von Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug erklärte der CDU-Landesvorsitzende Jost de Jager heute (25. Januar 2012) in Kiel:
„Ich stelle fest: Je länger der Bildungsminister nachsitzt, desto größer wird sein Planstellenbedarf, der mittlerweile bei 453 angekommen ist. Von unserem Koalitionspartner erwarte ich eine Klarstellung, ob er sich das Konzept von Bildungsminister Klug zu Eigen macht. “
Den Bedarf an zusätzlichen Stellen in dieser Größenordnung habe Klug dem Koalitionspartner CDU seit seinem formellen Bericht im Oktober 2011 bis heute vorenthalten. De Jager wies darauf hin, dass die CDU unmittelbar nach dem Beschluss des FDP-Parteitages im November, mit dem 300 zusätzliche Lehrerstellen gefordert wurden, eine inhaltliche Begründung dieser Forderung erbeten hatte. Diese Begründung stehe bis heute aus.
„Es ist gut, dass Herr Klug sich nun endlich einer inhaltlichen Debatte stellt, wie die Qualität der Bildung in Schleswig-Holstein verbessert werden kann“, betonte der CDU-Landesvorsitzende.
An erster Stelle müsse jedoch eine Bestandsaufnahme stehen, weshalb trotz der deutlichen Verbesserung der Schüler-/Lehrerrelation die Wahrnehmung von Schülern, Lehrern und Eltern an Schleswig-Holsteins Schulen eine andere sei. Diese Bestandaufnahme fehle in Klugs Konzept ebenso wie ein Vorschlag zur Finanzierung:
„Wir können in diesem Land nicht immer weiter zusätzliche Millionen bewilligen, ohne zu überprüfen, was aus dem bisher investierten Geld geworden ist. Ich erwarte vom Bildungsminister jetzt eine klare Aussage, weshalb die 1000 zusätzlichen Stellen in seinem Verantwortungsbereich nur zu einer rechnerischen – nicht jedoch zu einer wahrnehmbaren - Verbesserung der Unterrichtsqualität an unseren Schulen geführt haben“, so de Jager abschließend.